29.11.2015 | myheimat-Jahrbuch Friedberg 2015 | Bürgerreporter Franz Scherer

Unternehmer mit sozialem Gewissen

Bayerische Staatsmedaille für den Friedberger Werner Sedlmeyr – Festakt im Staatsministerium

Für seine besonderen Verdienste für um die bayerische Wirtschaft hat die Bayerische Staatsministerin für Wirtschaft & Medien, Energie & Technologie Ilse Aigner den Friedberger Werner Sedlmeyr mit der Staatsmedaille ausgezeichnet.

29.11.2015 | myheimat-Jahrbuch Friedberg 2015 | Bürgerreporter Franz Scherer

Unternehmer mit sozialem Gewissen

Bayerische Staatsmedaille für den Friedberger Werner Sedlmeyr – Festakt im Staatsministerium

Für seine besonderen Verdienste für um die bayerische Wirtschaft hat die Bayerische Staatsministerin für Wirtschaft & Medien, Energie & Technologie Ilse Aigner den Friedberger Werner Sedlmeyr mit der Staatsmedaille ausgezeichnet.

Familienbetrieb in der dritten Generation
In Seiner Laudatio zeichnete Staatssekretär Franz Josef Pschierer während des Festakts im Staatsministerium ein lebendiges Bild vom Schaffen und dem sozialen Einsatz des sympathischen Schreinermeisters aus dem Friedberger Stadtteil Rinnenthal. In der dritten Generation hat Sedlmeyr die Schreinerei von seinem Vater übernommen. Den Familienbetrieb hat Werner Sedlmeyr kontinuierlich ausgebaut. Heute ist die Entwicklung von Spezialtüren das Kerngeschäft des mittlerweile weit über Bayern hinaus bekannten Betriebs. „Handwerkliche Meisterleistungen“, hob Pschierer in seiner Rede hervor, habe Sedlmeyr bei der Montage komplexer Türen im Satellitenkontrollzentrum „Galileo“ erbracht. Werner Sedlmeyrs Betrieb ist heute Synonym für fachliche Kompetenz, Engagement und Verlässlichkeit.

Vorbildliches soziales Engagement
Daneben engagiert sich Werner Sedlmeyr vorbildlich im sozialen Umfeld. Im Betrieb beschäftigt Sedlmeyr zahlreiche Mitarbeiter mit Migrationshintergrund, unterstützt diese bei Behördengängen und bei der Wohnungssuche.

Integration von minderjährigen Asylbewerbern
Eine Herzensangelegenheit ist Sedlmeyr die Integration von minderjährigen Asylbewerbern. Hier hilft er bei der Lehrstellensuche und bietet selbst Lehrstellen an.

Projekt „Werkzeugkiste“
Unterstützung leistet Werner Sedlmeyr aber auch direkt vor Ort: In Kamerun wirkt er beim Projekt Werkzeugkiste mit und fördert dort Jugendliche im Erlernen des Schreinerberufs (my-heimat berichtete darüber).

Strahlende Augen
Ein Friedberger, ein Mann, der ohne viel Worte beachtenswerte, berufliche und soziale Leistungen umsetzt und verwirklicht, hat diese Staatsmedaille mit strahlenden Augen entgegengenommen. Chapeau für einen großen Friedberger!

Zum Beitrag

02.12.2015 | Aichacher Anzeiger

Gestalter der Zukunft

Staatsmedaille für Claudia Haimer und Werner Sedlmeyr

Ende November wurde in München die Staatsmedaille für besondere Verdienste um die bayerische Wirtschaft verliehen. Sie bekamen zwölf Unternehmer, darunter Claudia Haimer aus Hollenbach und Werner Sedlmeyr aus Friedberg.

02.12.2015 | Aichacher Anzeiger

Gestalter der Zukunft

Staatsmedaille für Claudia Haimer und Werner Sedlmeyr

Ende November wurde in München die Staatsmedaille für besondere Verdienste um die bayerische Wirtschaft verliehen. Sie bekamen zwölf Unternehmer, darunter Claudia Haimer aus Hollenbach und Werner Sedlmeyr aus Friedberg.

"Es geht heute darum, ganz besondere Menschen auszuzeichnen - Menschen, die unsere Heimat und unsere Wirtschaft vorangebracht haben. Und das mit viel Herzblut, Engagement und Leidenschaft", erkärte Franz Josef Pschierer, Bayerischer Staatssekretär für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie.

Die Digitalität sei die Zukunft, der Unternehmen folgen müssten, macht Pschierer deutlich. "Auch unser Mittelstand muss diesen Weg gehen." Die Digitalisierung sei eine der entscheidenden Quellen für den Wohlstand von morgen, die sich in Bayern zu einem breiten Strom entfalten könne. "Bayern hat sich immer dadurch ausgezeichnet, sich auftuende Chancen zu nutzen. Niemand hat wie wir den Strukturwandel geschafft: von landwirtschaftlicher Prägung hin zum Land der Hightech-Industrie und des modernen Mittelstands. Das verdanken wir seit jeher engagierten Unternehmerpersönlichkeiten. (...) Sie sind Leistungsträger und Gestalter unserer Zukunft."

Pschierer übergab zwölf Unternehmer eine Urkunde und die Staatsmedaille, darunter Claudia Haimer, Geschäftsführende Gesellschafterin der Haimer GmbH in Hollenbach, und Werner Sedlmeyr, Geschäftsführender Gesellschafter der Sedlmeyr Spezialtüren GmbH in Friedberg.

16.03.2016 | Aichacher Nachrichten

Senegalese darf nicht arbeiten

Nachgefragt: Unternehmer Werner Sedlmeyr hat einen Asylbewerber eingestellt. Jetzt muss er die Festanstellung auflösen

Viele der rund 1600 Asylbewerber im Landkreis Aichach-Friedberg wollen arbeiten. Knapp 120 von ihnen haben derzeit laut Landratsamt eine Stelle. So wenige sind das gar nicht, wenn man bedenkt, dass ein Teil der Flüchtlinge Kinder sind, ein anderer Mütter,die sich um ihre Kinder kümmern wollen. Allerdings dürfen Asylbewerber aus sogenannten sicheren Herkunftsländern, zu denen auch der westafrikanische Senegal zählt, inzwischen nicht mehr arbeiten. Diese Erfahrung musste der Unternehmer Werner Sedlmeyr von der Firma Sedlmeyr Spezialtüren Rinnenthal (Stadt Friedberg) machen.

16.03.2016 | Aichacher Nachrichten

Senegalese darf nicht arbeiten

Nachgefragt: Unternehmer Werner Sedlmeyr hat einen Asylbewerber eingestellt. Jetzt muss er die Festanstellung auflösen

Viele der rund 1600 Asylbewerber im Landkreis Aichach-Friedberg wollen arbeiten. Knapp 120 von ihnen haben derzeit laut Landratsamt eine Stelle. So wenige sind das gar nicht, wenn man bedenkt, dass ein Teil der Flüchtlinge Kinder sind, ein anderer Mütter,die sich um ihre Kinder kümmern wollen. Allerdings dürfen Asylbewerber aus sogenannten sicheren Herkunftsländern, zu denen auch der westafrikanische Senegal zählt, inzwischen nicht mehr arbeiten. Diese Erfahrung musste der Unternehmer Werner Sedlmeyr von der Firma Sedlmeyr Spezialtüren Rinnenthal (Stadt Friedberg) machen.

Herr Sedlmeyr, Sie stellen Asylbewerber ein. Aus welchem Grund?
Sedlmeyr: Ich bin kein Gutmensch und kein Sozialromantiker, habe aber einen christlichen Hintergrund. Und es gab ein Schlüsselerlebnis. Nach einer Motorradpanne am Gardasee im Oktober 2014 bin ich mit dem Zug heimgefahren. In meinem Abteil saßen junge Männer, scheinbar nordafrikanischer Herkunft beziehungsweise sie sahen so aus wie Flüchtlinge, die nach Deutschland reisen. Sie waren völlig ausgemergelt. Ich habe noch nie in so leere, hoffnungslose, traurige und demütige Augen geschaut. Das hat mich bewegt. Wenig später wurde ich dann beim Berufsfindungstag der Rotarier in Aichach gefragt, ob ein Asylbewerber bei mir ein Praktikum machen darf. Und ich sagte: Ja, klar.

Welche Erfahrungen haben Sie gemacht?
Sedlmeyr: Der betreffende Asylbewerber ist Senegalese, 42 Jahre alt und seit drei Jahren in Deutschland. Er machte im Dezember 2014 ein vierwöchiges Praktikum in meiner Firma. Am Anfang war er passiv und unkoordiniert. Ich machte ihm klar, dass er Engagement zeigen müsse, und seitdem klappt es prima. Nach diesen vier Wochen Praktikum habe ich ihn fest eingestellt.

Welche Reaktionen haben Sie erlebt bei Mitarbeitern, Kollegen oder in der Bevölkerung?
Sedlmeyr: Ich habe zuvor mit unseren 35 Mitarbeitern gesprochen. So etwas muss von ihnen mitgetragen werden, denn sie sollen sich auf Augenhöhe begegnen. Ein Asylbewerber im Betrieb war für sie überhaupt kein Thema. Bei den Nachbarn stößt mein Engagement teilweise auf Unverständnis. Es gibt auch Berufskollegen, die unter der Hand darüber lästern. Aber es gibt auch Anerkennung von verschiedensten Seiten, zum Beispiel der Handwerkskammer.

Obwohl Sie mit dem Senegalesen zufrieden waren, mussten Sie zum 31. Januar 2016 das feste Arbeitsverhältnis auflösen. Wie haben Sie reagiert?
Sedlmeyr: Wir haben eine Verlängerung beantragt. Doch die Regierung von Schwaben hat sie abgelehnt. Ich weiß, es ist geltendes Recht, dass Asylbewerber aus sogenannten sicheren Herkunftsländern nicht arbeiten dürfen, aber das ist unsinnig, und das prangere ich an. Er hatte einen festen Job und zahlte in die Sozialversicherung ein. Nun muss er wieder staatliche Unterstützung in Anspruch nehmen. Das ist paradox. Weil der Mann unbedingt arbeiten will, ist er nach wie vor bei uns tätig. Wieder als Praktikant. Das Landratsamt gab die Zustimmung dafür innerhalb eines Tages. Das Sachgebiet mit Simone Losinger an der Spitze ist wirklich ein super Partner in all diesen Angelegenheiten. Bezahlen darf ich den Senegalesen nicht. Auch darf er nicht in einer Betriebswohnung leben, die ich ihm zur Verfügung gestellt hätte. Man könnte ihn integrieren, doch die Gesetzgebung lässt es nicht zu. Sein Asylantrag ist inzwischen abgelehnt. Wir haben Rechtsmittel eingelegt. All das kostet viel Zeit und Geld.

Schreckt Sie das vor einem weiteren Engagement ab?
Sedlmeyr: Das tut es nicht. Aber es ist schwierig. Zum Beispiel mit dem Jugendamt am Landratsamt Aichach-Friedberg. In meiner Nachbarschaft sind sechs unbegleitete minderjährige Flüchtlinge eingezogen. Ich habe Praktikums- und Ausbildungsplätze angeboten, doch seit einem halben Jahr habe ich keinerlei Reaktion auf mein Angebot. Anders läuft es mit dem Kinderheim Friedberg. Von dort kommen ab April zwei jugendliche Flüchtlinge als Praktikanten zu uns. Es sind nette Jungs aus Eritrea, aber sprachlich wird es schwierig. Auch ist die Frage, ob der Bildungsstand ausreicht. Einer war nie in der Schule, der andere besuchte drei Jahre eine Koranschule. Außerdem stellt sich bald ein Flüchtling aus Mali vor, der dort als Schreiner gearbeitet hat. Ich halte die Tür offen, doch es scheitert manchmal auch an der Gesetzgebung und an den Behörden.

Das Interview führte Carmen Jung.

25.11.2015 | Friedberger Allgemeine

Handwerkliche Meisterleistung

Bayerische Staatsmedaille für den Friedberger Werner Sedlmeyr – Festakt im Staatsministerium

Für besondere Verdienste um die bayerische Wirtschaft wurde der Rinnenthaler Schreinermeister Werner Sedlmeyr ausgezeichnet. Bei der Verleihung der Staatsmedaille in München würdigte Staatssekretär Franz Pschierer die unternehmerischen und sozialen Leistungen Sedlmeyrs.

25.11.2015 | Friedberger Allgemeine

Handwerkliche Meisterleistung

Bayerische Staatsmedaille für den Friedberger Werner Sedlmeyr – Festakt im Staatsministerium

Für besondere Verdienste um die bayerische Wirtschaft wurde der Rinnenthaler Schreinermeister Werner Sedlmeyr ausgezeichnet. Bei der Verleihung der Staatsmedaille in München würdigte Staatssekretär Franz Pschierer die unternehmerischen und sozialen Leistungen Sedlmeyrs.

Dieser führe den Familienbetrieb in dritter Generation und baue ihn kontinuierlich aus. Die Entwicklung von Spezialtüren sei zum Kerngeschäft der Firma geworden, die bei der Montage komplexer Türen für das Satellitenkontrollzentrum "Galileo" des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt in Oberpfaffenhofen Meisterleistungen erbracht habe. "Weit über Bayern hinaus sind Ihre herausragende fachliche Kompetenz, Ihr Engagement und Ihre Verlässlichkeit bekannt und geschätzt", sagte Pschierer.

Auch Sedlmeyrs soziales Engagement sei vorbildlich. Er beschäftige Mitarbeiter mit Migrationshintergrund, unterstütze diese bei Behördengängen, bei der Wohnungssuche und biete ihnen über das Projekt "Chance Migration im Handwerk" der Handwerkskammer für Schwaben qualifizierten Deutschunterricht. Insbesondere das Förderprogramm "Integration durch Qualifizierung (IQ)" Integration von minderjährigen Asylbewerbern und Flüchtlingen sei Sedlmeyr eine Herzensangelegenheit.

In Kamerun wirke der Rinnenthaler beim Projekt Werkzeugkiste mit, fördere Jugendliche im Erlernen des Schreinerberufs und leiste Hilfe zur Selbsthilfe, lobte Pschierer. In dem landesweit anerkannten Ausbildungszentrum für Schreiner-Lehrlnge erhielten zahlreiche Kameruner Mädchen und Jungen eine berufliche Perspektive.

Förderprogramm "Integration durch Qualifizierung iQ"

Vielfalt, interkulturelle Öffnung und Willkommenskultur in kleinen und mittleren Unternehmen

Eine Sammlung betrieblicher Praxisbeispiele

… zu den Themen Vielfalt, Diversity Management, Interkulturalität, Internationalität und Willkommenskultur, wie sie in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) im Kontext der Zusammenarbeit mit IQ Landesnetzwerken und Fachstellen umgesetzt wurden. Die in den verschiedenen Betrieben umgesetzten Maßnahmen sind in Form von Unternehmensblättern oder „Firmensteckbriefen“ aufbereitet.

Förderprogramm "Integration durch Qualifizierung iQ"

Vielfalt, interkulturelle Öffnung und Willkommenskultur in kleinen und mittleren Unternehmen

Eine Sammlung betrieblicher Praxisbeispiele

… zu den Themen Vielfalt, Diversity Management, Interkulturalität, Internationalität und Willkommenskultur, wie sie in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) im Kontext der Zusammenarbeit mit IQ Landesnetzwerken und Fachstellen umgesetzt wurden. Die in den verschiedenen Betrieben umgesetzten Maßnahmen sind in Form von Unternehmensblättern oder „Firmensteckbriefen“ aufbereitet.

Sedlmeyr Spezialtüren GmbH
Branche: Bau
Bundesland/Ort/Region: Bayern/Friedberg-Rinnenthal
Organisationsgröße/Anzahl Beschäftigte: 32 Beschäftigte
Maßnahme besteht seit: 2014

Zielgruppen: Zugewanderte aus verschiedenen Ländern, Menschen mit Handicap
Fokus/IQ Handlungsfeld/Ebene: Willkommenskultur, Qualifizierung
Kurzbeschreibung: Sprachberatung, berufsbegleitende Sprachkurse, Unterstützung bei Beschäftigungserlaubnis

Hintergrund: Die Firma Sedlmeyr Spezialtüren GmbH war auf der Suche nach geeigneten Mitarbeitern und wurde in Ungarn fündig. Mittlerweile beschäftigen sie mehrere Mitarbeiter aus Ungarn.

Maßnahmen/Instrumente: Für die anfängliche Integration stellte die Firma Sedlmeyr den ungarischen Mitarbeitern eine große Wohnung zur Verfügung sowie unterstützten die Kollegen bei den schwierigen Behördengängen wie z. B. bei der Anmeldung im Landratsamt, beim Ausfüllen von Formularen und bei den allgemeinen Behördenthemen.
Das Arbeiten mit den neuen Mitarbeitern funktioniert gut. Jedoch gab es einige Schwierigkeiten mit der sprachlichen Verständigung.
Deshalb erkundigte sich eine Mitarbeiterin der Firma Sedlmeyr bei der Handwerkskammer für Schwaben über das Projekt „Chance Migration im Handwerk“ der Handwerkskammer zu Schwaben, um möglicherweise einen passenden und berufsbegleitenden Deutschkurs buchen zu können.
Jedoch wurde seitens der Handwerkskammer die Volkshochschule als passender empfohlen, da diese zu dem Zeitpunkt als einziger Träger in der Region berufsbegleitende Deutschkurse mit unterschiedlichen Niveaus anbot. Aktuell beschäftigt die Firma Sedlmeyr eine Deutschlehrerin, die einmal wöchentlich nach Feierabend in den Betrieb kommt, um dort die ungarischen Mitarbeiter zu unterrichten. Seither wird die Verständigung während der Arbeitsabläufe merklich besser.
Bei einem weiteren Mitarbeiter setzt sich die Firma Sedlmeyr für einen verlängerten Aufenthalt in Deutschland ein. Hintergrund: Bei einer Teilnahme an einem Berufsinformationstag seitens der Firma Sedlmeyr interessierte sich ein Herr F. aus Senegal mit Schreinererfahrung für eine Anstellung in dem Unternehmen. Bei den daraufhin vereinbarten Probearbeiten überzeugte sich die Firma Sedlmeyr von seinen Fähigkeiten und stellte ihn als Schreiner ein und hat somit einen kompetenten Mitarbeiter gewinnen können. Da aber Senegal zu einem sicheren Herkunftsland erklärt wurde und somit die Wahrscheinlichkeit der Abschiebung gegeben ist, setzt sich nun die Firma Sedlmeyr für einen verlängerten Aufenthalt bei uns ein. Auch eine Wohnung ist für Herrn F. bereits besorgt, allerdings darf er momentan nicht aus der Gemeinschaftsunterkunft ausziehen.
Im Weiteren interessierte sich die Firma Sedlmeyr auch für ein europäisches Austauschprojekt im Rahmen von Erasmus, bei dem junge ungarische Facharbeiter/innen erste praktische Berufs- und Auslandserfahrungen sammeln können. Hier waren sie bereit, einen jungen Mann bei sich einzustellen.
Zusätzlich beschäftigte das Unternehmen einen gehörlosen Mitarbeiter, ist also insgesamt in dem Bereich Diversität sehr engagiert.

Form und Inhalt der Zusammenarbeit mit IQ: Beratung, Begleitung über Projekt „Chance Migration im Handwerk“ (MigraNet/IQ Landesnetzwerk Bayern).

Erfolgsfaktoren: Hindernisse & Umgang damit: Rechtliche Rahmenbedingungen, kaum berufsbegleitende Sprachkurse.
Ergebnisse/Vorteile: Wertschätzung der Beschäftigten, damit verbunden Motivation, gesuchte Fachkräfte.

01.11.2015 | dds

Flexible Türenmacher

Rauchschutz, Brandschutz, Schallschutz und manch andere Funktion verlangt ein modernes Hotelprojekt vom Türenlieferanten. Werner Sedlmeyr fertigte mit seinen Mitarbeitern 380 Türelemente für das G7-Hotel Elmau, darunter viele Sonderlösungen wie die Obama-Tür.

 

01.11.2015 | dds

Flexible Türenmacher

Rauchschutz, Brandschutz, Schallschutz und manch andere Funktion verlangt ein modernes Hotelprojekt vom Türenlieferanten. Werner Sedlmeyr fertigte mit seinen Mitarbeitern 380 Türelemente für das G7-Hotel Elmau, darunter viele Sonderlösungen wie die Obama-Tür.

SPEZIALTÜREN GMBH – der Name ist Programm. Brandschutz, Schallschutz, Feuchteschutz oder welche Problemstellung auch immer – Schreinermeister Werner Sedlmeyr und sein Team fertigen jede Spezialtür in Schreinerqualität. Und das schon auch mal über Nacht, wenn sich ein Kunde kurz vor einem Fertigstellungstermin noch einmal umentscheidet.
Das 35-köpfige Schreinerteam aus Rinnenthal bei Augsburg ist ein perfekter Partner für anspruchsvolle Innenausbauprojekte. Standardisierte Spezialtüren werden mit allen notwendigen Prüfzeugnissen geliefert. Die Eigenschaften sind kombinierbar, so dass jedes Anforderungsprofil erfüllt werden kann. Werner Sedlmeyr greift dabei als Partner auf das Lizenzsystem von Sturm aus dem Salzburger Land zurück. Beim Projekt Hotel Elmau Retreat, einem Fünf-Sterne-Superior-Hotel, war diese Flexibilität, verbunden mit der Neugierde am Tüfteln und Finden von außergewöhnlichen Lösungen, elementar. Eigner Dietmar Müller-Elmau wurde mehrfach als Hotelier des Jahres ausgezeichnet. Dies gelingt ihm nur mit höchsten Ansprüchen an sich und seine Mitarbeiter und einer extrem hohen Messlatte an die Ausführungsqualität der beauftragten Handwerker.

Türen für den Hotelier des Jahres
Insgesamt umfasste das Projekt Elmau-Retreat 380 zu liefernde Türelemente, die meisten davon mit besonderen
Schallschutz-, Brandschutz- oder sonstigen Eigenschaften. Die Türen verteilen sich auf 47 Suiten, mehrere Restaurants, diverse Spabereiche mit Schwimmbecken, Yogapavillons und Fitnessbereiche – unterschiedlichste Anforderungen an die Bauelemente in einem der Top-Hotels der Welt. Der bauliche Rahmen muss dem Credo von Visionär Dietmar Müller-Elmau entsprechen: »Menschen suchen neben durchdachten Komfort mit Understatement ein
erstklassiges Restaurant-Angebot, aber auch unvergessliche Erlebnisse, Emotionen, Wissen und zeitlose Werte. Die Möglichkeit seine freie Zeit sorglos und entspannt allein, oder mit seiner Familie und Freunden intensiv verbringen zu können und vielleicht noch interessanten Künstlern zu begegnen, ist Zeit, die bleibt, von der man lange zehrt.« Damit dies gelingen kann bedarf es der richtigen Tür am richten Fleck – zwischen Ruheoase und aufgeladenem Kulturevent.
Solche Türen zu liefern ist das Geschäft von Werner Sedlmeyr. So wie in Elmau auch mal in opulenter
Furniervielfalt mit europäischem Nuß- und Kirschbaum, Santos-Palisander, Indischem Apfel oder geräucherter Lärche, mal roh, mal geölt – immer mit allen Zulassungen einer modernen Funktionstür. Vermutlich war der zitierte visionäre Anspruch von Müller-Elmau an sein Hotel ein Grund, weshalb die Bundesregierung Elmau Retreat für den G7-Gipfel 2015 auserkor, um sich dort der Welt zu präsentieren. Für das Sedlmeyr-Team galt es beispielsweise wenige Tage vor Eröffnung noch geschwind »Obama-Türen« mit erweiterter Öffnungsweite auf über zwei Meter zu liefern – der Hotelier wollte seinen Staatsgästen an jedem Sitzplatz in den Suiten die beeindruckende Wettersteinwand als Alpenkulisse bieten. Am Tag vor meinen letzten Rückfragen zu Details dieses Berichtes war Werner Sedlmeyr unterwegs bei
Furnierhändler Danzer. Mit dabei Schreinermeister Friedrich Haas, der Innenausbauer des Objektes Elmau, und Hotelchef Dietmar Müller-Elmau. Gemeinsam trafen sie die Furnierauswahl für ein neues außergewöhnliche Projekt – das Hotel an der Oranienburger Straße in Berlin. Zwei der auserlesenen Holzarten kannte Werner Sedlmeyr bis dato nicht einmal. Wir werden das Projekt in dds begleiten.

01.10.2015 | sia abrasives

Mit sia zur perfekten Oberfläche

Die Sedlmeyr Spezialtüren GmbH aus Rinnenthal fertigt Türen für Schloss Elmau Retreat

Die Firma Sedlmeyr Spezialtüren GmbH aus Rinnenthal ist Partner bei zahlreichen bekannten Vorzeigeprojekten. Unter anderem fertigten sie zum Beispiel die Türen für den Senatssaal im ehemaligen bayerischen Landtag, für das Lizenzspielergebäude des FC Bayern München oder des Cuvillés-Theaters in München.

01.10.2015 | sia abrasives

Mit sia zur perfekten Oberfläche

Die Sedlmeyr Spezialtüren GmbH aus Rinnenthal fertigt Türen für Schloss Elmau Retreat

Die Firma Sedlmeyr Spezialtüren GmbH aus Rinnenthal ist Partner bei zahlreichen bekannten Vorzeigeprojekten. Unter anderem fertigten sie zum Beispiel die Türen für den Senatssaal im ehemaligen bayerischen Landtag, für das Lizenzspielergebäude des FC Bayern München oder des Cuvillés-Theaters in München.

Das Projekt, Neubau des Hotel Schloss Elmau Retreat, in welchem der G7 Gipfel im Juni diesen Jahres stattgefunden hat, war ein weiteres Highlight. Hier fertigte das Unternehmen alle 380 Innentüren.

Die Türen sind individuelle Spezialanfertigungen, bei denen außergewähnliche Holzarten, wie indischer Apfelbaum, geräucherte Lärche und amerikanischer Kirschbaum, mit Bronzeapplikationen zum Einsatz kamen. Außerdem erfüllen sie die besonders hohen Anforderungen an Schallschutz der Klasse 4, so wie es bei den meisten hochwertigen Hotels mittlerweile gefordert wird.

Bei der Herstellung der Spezialtüren setzt das Unternehmen auf die erfolgreiche Verbindung von individueller handwerklicher Fertigung und Hightech. So profitiert der Kunde von einer flexiblen Umsetzung seiner speziellen Wünsche und dem großen Know-How des Unternehmens bezüglich der technischen Anforderungen.

Für die perfekte Oberfläche der qualitativen Türen setzt die Firma Sedlmeyr auf die Schleifmittel von sia Abrasives und profitiert son sia´s Unterstützung mit einer professionellen Oberflächen- und Prduktberatung, Testdurchführungen, qualitativen Produkten und einem guten Service.

Für die hochwertigen Oberflächen der Türen im Hotel Schloss Elmau Retreat, welche geölt wurden, kamen die innovativen Breitbänder der Serie 1919 siawood+ in den Körnungen 80, 120 und 180 zur Anwendung.

Für den Lackzwischenschliff bei lackierten Türen werden ebenfalls Produkte von sia Abrasives, wie die Schleifscheiben der Serie 1950 siaspeed mit der innovativen FiboTecTechnologie verwendet. Auch die farbigen Schaumstoff-Schwämme und-Pads der siasponge Serien 7990 und 7983 kommen hierbei zum Einsatz.

Durch das Zusammenspiel von Know-How und Können der Firma Sedlmeyr und der qualitativen Schleifmittel von sia Abrasives entstehen somit qualitativ hochwertige Türen mit einer perfekten Oberfläche.

10.07.2015 | Friedberger Allgemeine

Schule geht auch anders

Unterricht: In Diedorf ist das Schmuttertal-Gymnasium fast bezugsbereit. Es ist der größte Holzbau Europas. Doch nicht nur das Gebäude ist innovativ, sondern auch das pädagogische Konzept.

 

10.07.2015 | Friedberger Allgemeine

Schule geht auch anders

Unterricht: In Diedorf ist das Schmuttertal-Gymnasium fast bezugsbereit. Es ist der größte Holzbau Europas. Doch nicht nur das Gebäude ist innovativ, sondern auch das pädagogische Konzept.

Kinder laufen in dieser Schule nicht durch die Gänge - noch nicht. Die kommen erst im September, wenn das neue Schuljahr beginnt. Und doch ist schon viel los im Schmuttertal-Gymnasium in Diedorf, dem derzeit größten Holzbau in Europa und der, wie Schulleiter günter Manhardt nicht müde wird zu beteuern, "modernsten SchuleDeutschlands". Für heute haben sich beispielsweise 60 Gäste aus dem Fachbereich Holzbau, dazu Bürgermeister und Schulleiter aus ganz Südbayern angesagt zu einem Symposium des Netzwerks Holzbau der Wirtschaftsregion rund um Augsburg. Im September kommt sogar eine Delegation aus Japan. "Ich bin im Moment auch so etwas wie ein Touristenführer", sagt Schulleiter Manhardt.

2009 hatte sich der Augsburger Kreistag entschlossen, sein fünftes Gymnasium in Diedorf einzurichten. Seit 2010 wird in einem Übergangsbau unterrichtet. Gebaut werden sollte im idyllischen Schmuttertal, direkt neben dem Bahnhof von Diedorf. Dass die Schule nicht nur ein hochmodernes Gebäude, sondern auch ein innovatives pädagogisches Konzept haben würde, ist kein Zufall. Ein Jahr zuvor war Martin Sailer (CSU) Landrat im Kreis Augsburg geworden, damals erst 38 Jahre alt. Seitdem ist er dabei, den Landkreis Augsburg zu einem "Bildungslandkreis" auszubauen. "Das Gymnasium in Diedorf ist dabei ein Leuchtturm für ganz Deutschland", ist er überzeugt.

Und dieser Turm steht auf zwei Säulen: einem hochmodernen Gebäude und der Pädagogik. Im Mittelpunkt stehen die Einzel- und die Gruppenarbeit der Schüler. Mithilfe des Lehrers sollen sie sich in Zukunft ihren Lernstoff zu einem großen Teil alleine erschließen. "Frontalunterricht" wird es noch höchstens in der Hälfte der Unterrichtszeit geben. Erst seit wenigen Jahren gibt es das pädagogische Konzept dazu, entwickelt hat es Karin Doberer aus Mittelfranken mit ihrem Unternehmen Lernlandschaften. Der Lehrer wird da manchmal nur noch zu begleitenden Kraft.

Er können aber auch der Schwachpunkt im System sein, so war die Befürchtung der Diedorfer Elternbeirätin Barbara Bullnheimer zu Beginn des Projekts. "Den Kindern tut es nur gut, wenn sie so schnell wie möglich selbstständig arbeiten können. Die Lehrer stammen aber aus einer anderen Art Unterricht und müssen auf ihre Arbeit hier gut vorbereitet werden." Schulleiter Günter Manhardt weiß das. Er sagt, wer als Lehrer am Schmuttertal-Gymnasium unterrichten wolle, müsse wissen, worauf der sich einlässt. "Sonst hat das keinen Sinn", ist er überzeugt.

Nicht nur die pädagogische Methode aber macht das Schmuttertal-Gymnasium Diedorf so besonders. Richtig funktionieren können die offenen Lernlandschaften nämlich nur in einem geeigneten Gebäude - und das ist nun fast fertig. Statt Türen gibt es Raumteiler. Viel Glas ermöglicht es den Pädagogen außerdem, ihre Schüler in Gruppen aufzuteilen und dennoch alles im Auge zu behalten.

Einzigartig ist, dass hier integral geplant wurde: Ausgehend von der Pädagogik entstand die passende Schule. Hier sollte alles stimmig sein, hatte sich das Team aus Architekten, Ingenieuren, Handwerkern und Pädagogen vorgenommen. Und so ist die Schule gleichzeitig Forschungsobjekt: Die Geräuschdämmung der Decken beispielsweise wurde eigens für das Gebäude entwickelt. Sollte sie sich bewähren, kann sie auch anderswo verwendet werden. 470 Werkstoffe hat Architekt Holger König auf ihre Umweltverträglichkeit hin beurteilt, nicht alle wurden genommen. Durch die Pfotovoltaikanlage auf dem Dach erzeugt die Schule, auf eine Bestandszeit von 50 Jahren gerechnet, mehr Energie, als sie vom Baubeginn über die gesamte Lebensdauer verbraucht - ein Weg für die Zukunft, ist Architekt Hermann Kaufmann überzeugt.

Am Ende sollen sich freilich auch alle wohlfühlen, die täglich in die Schule gehen, Schüler und Lehrer ganz besonders. Auch deren Befindlichkeiten werden wissenschaftlich überwacht: Seit bereits einem Jahr befragten Mitarbeiter des Lehrstuhls für Psychologie der Universität Augsburg Schüler und Lehrer unter anderem nach ihrer Motivation und ihrer (Berufs-)Zufriedenheit und vergleichen diese mit den Ergibnissen nach dem Umzug.

Dabei geht es freilich auch um den Sinn neuer Lehrmethoden. Da ist Schulleiter Manhardt übrigens guten Mutes. Schon jetzt seien seine Schüler in Vergleichstest in Schwaben stets im vorderen Drittel dabei. Und das Gymnasium zieht: Mit 133 neuen Fünftklässlern haben sich am Schmuttertal-Gymnasium für das Schuljahr 2015/16 mehr Kinder angemeldet, als an jedem anderen Gymnasium im Landkreis Augsburg.

Das Schmuttertal-Gymnasium in Zahlen

Geschichte: Das Schmuttertal-Gymnasium soll vor allem die Schulen in der Stadt Augsburg entlasten - und mehr Kindern aus dem Landkreis eine Ausbildung auf dem Gymnasium ermöglichen. Jede Jahrgangsstufe soll vier Klassen haben, insgesamt kann die Schule knapp 1000 Schüler aufnehmen.

Bau: Nach zweijähriger integraler Planung eines Teams aus Architekten, Ingenieuren und anderen Beteiligten begann der Bau im September 2013, ab September 2015 wird dort unterrichtet. Das Gebäude wird gut 41 Millionen Euro kosten. Es wird von der Regierung von Schwaben mit zwölf Millionen Euro gefördert - nach denselben Vorgaben wie alle staatlichen Schulen. Zudem wird die Deutsche Bundesstiftung Umwelt mehr als eine Million Euro geben - wegen des beispielhaften Chrakters des Neubaus.

Sparpotenzial: Der Holzbau kostet etwas 25 Prozent mehr als ein herkömmlicher Bau. Im Betrieb spart das Gebäude in Passivhaus-Plus-Standard aber 75 Prozent der sonst üblichen Betriebskosten ein. Überwacht werden nach Bezug drei Jahre lang sämtliche Daten von der Energiebilanz bis zum Raumkomfort in einem wissenschaftlichen Monitoring.

06.06.2015 | my heimat

Ein besonderes Projekt

Die Sedlmeyr Spezialtüren GmbH aus Rinnenthal fertigt Türen für Schloss Elmau Retreat

Das neue Hotel Schloss Elmau Retreat ist derzeit in aller Munde. Der Neubau, ein 40 Millionen Euro Projekt, liegt in direkter Nähe zum Schloss Elmau in Krün (Kreis Garmisch-Partenkirchen), in dem im Juni der G7 Gipfel stattfindet. Im März wurde das ultimative Wellness Hotel mit 48 Suiten eröffnet, das ebenso, wie auch das bestehende Hotel Schloss Elmau, Dietmar Mueller-Elmau gehört.

06.06.2015 | my heimat

Ein besonderes Projekt

Die Sedlmeyr Spezialtüren GmbH aus Rinnenthal fertigt Türen für Schloss Elmau Retreat

Das neue Hotel Schloss Elmau Retreat ist derzeit in aller Munde. Der Neubau, ein 40 Millionen Euro Projekt, liegt in direkter Nähe zum Schloss Elmau in Krün (Kreis Garmisch-Partenkirchen), in dem im Juni der G7 Gipfel stattfindet. Im März wurde das ultimative Wellness Hotel mit 48 Suiten eröffnet, das ebenso, wie auch das bestehende Hotel Schloss Elmau, Dietmar Mueller-Elmau gehört.

Zu ihm wie auch zum neuen 5 Sterne Hotel, hat Werner Sedlmeyr inzwischen einen ganz besonderen Bezug: seine Spezialtüren GmbH in Rinnenthal hat alle 380 Innentüren für das Schloss Elmau Retreat gefertigt und montiert. Der Auftrag war ein besonderes Projekt in jeder Hinsicht. Da dieses Bauvorhaben, neben Heiligendamm, schon das zweite 5 Sterne Hotel ist, in dem ein G7/8 Gipfel stattfindet und in welchem Sedlmeyr Türen verbaut sind, konnte der Bekanntheitsgrad des Unernehmens weiter gesteigert werden.

Die Türen sind individuelle Spezialanfertigungen, bei denen außergewöhnliche Holzarten zum Einsatz kamen: indischer Apfelbaum, geräucherte Lärche oder amerikanischer Kirschbaum mit Bronzeapplikationen. Außerdem erfüllen sie die besonders hohen Anforderungen an Schallschutz der Klasse 4, so wie es bei den meisten hochwertigen Hotels heute gefordert wird. Darüber hinaus wurden auch spezielle Brandschutz- und Rauchschutztüren für das Schloss Elmau Retreat verbaut.

Werner Sedlmeyr ist stolz darauf, Teil dieses Projektes und der Aufgabe gewesen zu sein, bei dem er mit seinem Team Wissen und Können einbringen durfte. Er dankt seinem Auftraggeber für das Vertrauen, die Wertschätzung und für das Lob an seine Handwerker, denen oft wenig Anerkennung entgegengebracht wird. Seine Mitarbeiter seien sehr gerne auf der Baustelle gewesen.

Auch ihnen gilt sein Dank, insbesondere dem siebenköpfigen Montageteam, dass mit tatkräftiger Unterstützung der Schreinerei Andreas Steinhardt aus Rinnenthal dafür gesorgt hat, dass der Auftrag zuverlässig und termintreu erledigt werden konnte. Mit größtem Elan und hoch motiviert haben sie die Türen eingebaut. Sogar während andere ausgelassen Fasching feierten, waren die Montageprofis im Hotel fleißig.

Auch die Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro Robert Scheck aus Garmisch war sehr angenehm und professionell. Herr Scheck und seine Mitarbeiter sind erfahrene Fachleute für die Projektleitung und Bauleitung. Auftraggeber Dietmar Mueller-Elmau zeigte sich hochzufrieden mit der Leistung von Werner Sedlmeyr und seinem Team. Herr Mueller-Elmau bedankte sich für den ungemein wertvollen Beitrag und angenehme Zusammenarbeit bei diesem gelungenen Projekt. Er würde sich freuen, beim nächsten Bauvorhaben wieder mit Sedlmeyr zusammenarbeiten zu können. Der Auftrag ist ein weiteres Highlight in der Liste erstklassiger Referenzen der Sedlmeyr Spezialtüren GmbH und unterschreicht den guten Ruf des Unternehmens. So stammen sowohl die Türen des ehemaligen Senatssaals im Bayerischen Landtag als auch die Türen des Lizenzspielergebäudes des FC Bayern aus der Hand der Rinnenthaler Profis. Außerdem gehörten zu den zahlreichen Vorzeigeprojekten auch die Spezialtüren des Cuvilliès-Theaters München, die des Luxushotels Breitenbacher Hof Düsseldorf oder die Funktionstüren im Satellitenkontrollzentrum "Galileo" der Deutschen Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt in Oberpfaffenhofen. Und auch im Privatkundenbereich überzeugt Sedlmeyr im individuellen Lösungen für Neu- und Altbausituationen. Im Mittelpunkt steht der Anspruch, stets flexibel auf die speziellen Kundenwünsche einzugehen, besonders in den Bereichen Optik und technische Anforderungen, wie beispielsweise Sicherheit und Wärmeschutz. Seit über 85 Jahren wird bei Sedlmeyr Spezialtüren größter Wert auf Qualität, Termintreue und Zuverlässigkeit gelegt. Dass dies kein leeres Versprechen ist, zeigt die Zufriedenheit der Kunden, die diese Firma gerne weiterempfehlen.

Sedlmeyr Spezialtüren GmbH | Waldstr. 14 |
86316 Friedberg Rinnenthal |
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